Der Park scheint von unendlicher Größe zu sein, obwohl die Insel an dieser Stelle  gar nicht so breit ist.
meine kleine Bildergalerie
FLORIDA
Floridas Fauna
    Wie der Titel der Seite schon sagt, möchte ich euch hier einige Tiere Floridas zeigen.  Die Aufnahmen sind bei unserer Urlaubsreise im November/Dezember 2007 entstanden.   Alle Aufnahmen entstanden in freier Wildbahn. Was "hinter Gittern" angetroffen wurde, könnt ihr auf den Unterseiten "Gatorama" (eine Alligatorfarm)    und  "Seaworld Orlando" sehen. 
Gästebuch
Hier zunächst einmal braune Pelikane, die den Leuchtturm von Sanibel Island umkreisen.......
...um sich anschließend auf dem Wasser treiben zu lassen...
...oder auf einem trockenen Plätzchen aus zu ruhen.
Bleiben wir noch auf Sanibel Island. Mit Captiva Island zwei subtropische Barriereinseln, bestehend aus Sand, Muscheln und Schlamm, im Golf von Mexiko gelegen, vorgelagert der Küste Floridas, vor den Städten Fort Meyers und Cape Coral. Nicht wenige behaupten, dass es hier die schönsten Strände mit dem weißesten Sand und den schönsten Muscheln gibt. Aber auch Seesterne sind hier zu finden.
Was an diesen schönen Stränden nur selten anzutreffen ist, sind andere Spaziergänger.
Kilometerweit kann man hier am Strand entlang wandern und trifft meist nur auf eine Vielzahl der verschiedensten Möwenarten, die ....
...  sich gestört fühlen und sich nach einer            Flugrunde über dem Wasser......
Fauna
Dieser Schlammtreter zeigte sich wenig beeindruckt; er schien vielmehr für die Kamera zu posieren. (Er heißt wirklich so:   Catoptrophorus Semipalmatus,  für die Lateiner unter euch)
Auch jetzt werden wir Sanibel noch nicht verlassen, sondern werfen noch einen Blick in das dortige National Wildlife Refuge namens J.N. "Ding" Darling, benannt nach dem Pionier Jay Norwood Darling. 1923 und 1942 erhielt er für seine politischen Zeichnungen, die er mit "Ding", seinem Spitznamen, signierte, den Pulizer-Preis. Darling war einer der Mitgründer des National-Wildlife-Refug-Systems. Daher die Namensgebung. Aber nun zum Park selbst:
Mit dem Auto und im Schritttempo fährt man durch diesen Park.....
...und befindet sich inmitten unberührter Natur.
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Auf einer Sandbank zur Abwechslung mal eine kleine Kolonie des weißen Pelikans, der hier seltener anzutreffen ist.
Am Fuß der Mangroven......
.... und in deren Blättern suchen einige Vögel Schutz.
Diese verschiedensten Reiher halten sich gerne am Strand in der Nähe der zahlreichen Angler auf.
Denn meistens fällt etwas für sie ab, oder, wie oben zu sehen, schauen sie schon mal selber in einem Ködernetz nach.
Ein fetter Lurch, kopfüber an einem Baumstamm
Hier ein Snowy Egret, zu deutsch: Schmuckreiher, auf einer  der zahlreichen Brücken, die nur für die Angler errichtet wurden.
Dieser Snowy versucht sich selbst beim Fischen.
Nun verlassen wir Sanibel wieder in Richtung Festland. Über die neue Toll-Bridge (Maut-Brücke, 6 Dollars) geht's Richtung Fort Myers und von dort weiter Richtung Süden nach Naples. In Naples folgen wir dem Highway 41 entlang des Tamiami Kanals in die Everglades, grobe Richtung Miami, also nach Osten. Hier entspricht der Highway nicht mehr dem, was man sich in den USA darunter vorstellt, sondern er mündet in eine zweispurige (je Richtung eine) Straße. Dank des Speed Limits zockelt man hier gemütlich dahin.   Achtung, wer's uns gleich tun will: die Schilder "Check your Gas" stehen dort nicht zur Zierde, sondern Tankstellen sind in den Everglades  rar! Ich spreche aus Erfahrung. Ihr könnt euch viele Schweißperlen auf der Stirn ersparen, wenn ihr vor der Fahrt in die Everglades den Tank eures Fahrzeuges auffüllt. Ein weiterer Tipp: haltet euch an das Speed Limit. Auch in den Everglades gibt es Sheriffs, die euch gerne anhalten. Und wenn der Sheriff sagt, ihr seid zu schnell gewesen, dann war's auch so! Ohne Laserpistole und ohne Radarkontrolle! Und ohne Diskussion!!   Sobald man die letzten Häuser hinter sich gelassen hat, sollte man sich die Zeit nehmen und das Auto auch mal abstellen. Was einem dort geboten wird, kannte ich bislang nur aus dem Tierpark!
Diese Prachtexemplare der Gattung Alligator haben wir in freier Wildbahn, unweit der Straße angetroffen.
Folgt man dem Highway weiter in Richtung Osten, passiert man die Monroe Station und kommt anschließend zum Visitor Center. Hier kann man auf einer Holzbrücke (siehe rechts) ein Stückchen den Kanal entlang gehen und auch dort die Alligatoren beobachten. Hier hat es aber wieder den Charkter eines Tierparks, obwohl man sich immer noch in freier Wildbahn befindet.
Diese Kerlchen liegen in der Sonne und scheinen zu schlafen. Achtet man aber mal auf deren Augen -siehe links- wird man feststellen, dass ihnen nichts entgeht. Sie haben sich an die Menschen gewöhnt und wissen, dass sie in Ruhe gelassen werden. Aber man sollte nicht vergessen, dass ein Alligator bis zu 40 km/h schnell laufen kann. Und das über eine lange Strecke. Könnt ihr das auch? Nein? Dann im eigenem Interesse auf Stöckchen- und Steinchen werfen verzichten!
Oben und rechts ist ein und derselbe Alligator zu sehen. Hier kann man schön die Form des Kopfes erkennen. Der amerikanische Alligator hat ein  stark abgerundetes, breites  Maul. Das des amerikanischen Krokodils läuft spitz zu. (siehe unten)
Ein  Anhinga, zu deutsch: Schlangenhalsvogel, der sein Gefieder trochnet.
Der in den Everglades (leider selten) anzutreffende Puma.
Dieser ist das Opfer eines Trucks geworden und nur noch präpariert zu bewundern.
In fast unsichtbaren Netzen hängen diese großen Spinnen zwischen den Bäumen
Und auf wen diese netten Geier warten, konnte ich nicht feststellen.
Zum Schluß möchte ich euch noch zwei bsondere Exemplare der Tierwelt zeigen:   Diesen lebenden Leguan habe ich in einem direkt an der Sraße gelegenem Fotostudio in Key West entdeckt. Ihr könnt ihn euch zum Fotoshooting in den Arm legen lassen.
Und dieser präparierte Schwertfisch hängt in Sloppy Joes Bar, ebenfalls in Key West. Gefangen haben soll ihn Ernest Hemingway, der zehn Jahre hier in Key West lebte und Stammgast dieser Bar war.
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