Florida           21.April - 12.Mai            2016
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Der Strand von Sanibel Island
Ein Fischadler ......
....ein Pelikan.....
.... und ein Toyota.
Wir haben für uns einen neuen Lieblingsstrand in Florida entdeckt: Lovers Key Ein kleiner State Park zwischen Fort Myers und North Naples,  genauer: zwischen Estero Island und Big Hickory Island.   Für acht Dollar Eintrittsgebühr (pro Pkw mit bis zu acht Pers.)  gelangt man zu einem traumhaften Strand, absolut vergleichbar  mit dem hochgelobten und oft zitierten weißen Sand von Sanibel  Island. Und verglichen mit der inzwischen überteuerten  Parkgebühr auf Sanibel ist dies hier ein Schnäppchen.  Infrastruktur in Form von kleiner Gastronomie, Kanuverleih und  Toiletten ist vorhanden. Und wer nicht vom Parkplatz zum Strand  laufen möchte, kann sich mit der Tram fahren lassen. 
Strandgut auf Lovers Key
Everglades City war unser Startpunkt für eine tolle Bootstour durch die Inselwelt „Ten Thousend Islands“. Sehr beeindruckend war es, den Delfinen zuzuschauen, die uns in der Heckwelle des Bootes folgten.
An diesem tollen Strand sind reichlich vertrocknete  Bäume, bzw. nur noch deren Wurzeln, zu finden. In  vielen dieser  Wurzeln, wie hier rechts zu sehen, haben  sich Muscheln verfangen, die vermtl. bei starkem Sturm  mit den Wellen dagegen geschleudert wurden. So  erwecken die Wurzeln den Anschein, als seien sie mit  den Muscheln dekoriert worden. 
Unzählige Muscheln zieren den feinen Sandstrand.
Hier die Ober- und Unterseite einer „Horse-Shoe-Crab“.
Hoch oben in den knorrigen Stämmen haben  Fischadler ihre Nester gebaut. Hier schaut die  neugierige Brut heraus (siehe Ausschnitt oben  rechts…. 
…. während die alten auf Beutezug sind.
unten:  Die rasante Bootsfahrt führte uns vorbei an Sandbänken, auf denen sich Pelikane und Anhingas tummelten.
Ein Tagesausflug führte uns zum Lake  Okeechobee, auch BIG O genannt. Der  Name stammt aus der indianischen  Hitchiti-Mikasuki-Sprache und bedeutet  nichts anderes, als einfach „Großes  Wasser“. Er ist der größte See Floridas und  der drittgrößte, vollständig in den  Vereinigten Staaten gelegene  Süßwassersee. Der Lake Okeechobee hat  eine Fläche von ca. 1890 km2. Zum  Vergleich die Fläche des Bodensees: ca.  536 km2. Der See hat keinen größeren Abfluss. Sein  Wasser speist nach und nach die  Everglades und fließt auf einer Breite von  ca. 60 Kilometern mit einer  Geschwindigkeit von einem Meter pro  Stunde ganz seicht in Richtung Süden zur  Florida-Bay. Hier links zu sehen ein Teil des Südufers  mit vorgelagerten, zugewachsenen Inseln,  zwischen denen sich Zugänge zum  eigentlichen See befinden. 
Zur Ortschaft CLEWISTON gehört das Roland Martin Marine Center. Dort befindet sich am Herbert Hoover Dike ein einladender Picnic-Ground, hier auf den Bildern zu sehen.
Fährt man am See entlang weiter Richtung Norden, hat man einen tollen Blick auf den weiten See, so wie hier beim Örtchen PAHOKEE.
Hier die Zugbrücke über die Lake Worth Lagoon, die sich  parallel zum Atlantik zwischen West-Palm-Beach und Palm  Beach schlängelt. Die Brücke verbindet zunächst West Palm  Beach mit Bingham Island und der dazugehörige Southern  Blvd. führt dann weiter nach Palm Beach. 
Vom Lake Okeechobee führte uns unser Tagesausflug  weiter nach Palm Beach am Atlantik. Geplant war  ursprünglich, die Küstenstraße in Richtung Süden  weiter zu fahren bis Fort Lauderdale. Das haben wir  nicht ganz geschafft. In Pompano Beach sind wir  bereits abgebogen in Richtung Interstate 75, und dann  westwärts, da wir noch bis Cape Coral zurück  mussten. Dennoch hat sich dieser Ausflug mehr als  gelohnt. Die Ortschaften am Atlantik sind prachtvoll  und sehenswert. Wer sich hier angesiedelt hat, gehört  eher zur „Oberschicht“. Das ist an den Häusern und  den hier zu sehenden Booten deutlich abzulesen. 
Der Strand von Palm Beach an der Atlantikküste. Floridas.
Florida 2016